PC Spiele

two worlds

Die lange Zeit sehr gefragten PC-Spiele zeigen inzwischen einen Rückgang bei den Verkaufszahlen. Dank der verschiedenen Konsolen und Handhelds sind die Spieler nicht mehr unbedingt auf einen PC angewiesen. Außerdem ist die Rechnerleistung der neuen Generation von Spielkonsolen meist besser als die der gängigen PC-Modelle. Der Bildschirm des TV-Gerätes übertrifft den PC-Monitor oft an Größe und der PC ist eben auch nicht so mobil wie ein Handheld.

PC-Spiele haben den Vorteil, etwas billiger zu sein als Konsolenspiele. Die Steuerung über Maus bzw. Tastatur ist zudem präziser als eine Gamepadsteuerung.

 

Ein kurzer Blick auf die Konsole

Konsolenspiele wirken flüssiger als PC-Spiele. Das hat mehrere Gründe. Für die Spieleentwickler liegt der große Vorteil der Konsolen darin, dass sie es mit einer jeweils einheitlichen Hardware-Plattform zu tun haben und daher die Software optimal an das Gerät anpassen können. Bei PCs ist diese Anpassung wegen der unterschiedlichen Komponenten und Modelle der Gamer eher schwierig.

Die Ressourcen der Konsole können von den Programmierern voll ausgeschöpft werden. Bereits beim Bau der Konsole wird auf spieltaugliche Komponenten geachtet. Unnötige Anschlüsse oder Peripherie werden vermieden. Die Installation eines Betriebssystems ist aufgrund der gespeicherten Firmware nicht nötig. Das spart Geld und die Bedienung ist einfacher.

Ein großer Nachteil der Konsolen besteht darin, dass die Plattformen auf einem einheitlichen Entwicklungsstand verbleiben und die Leistungsfähigkeit im Lebenszyklus der Spielkonsole hinter der von aktuellen PCs zurückbleibt. Eine Steigerung der Leistung durch Austausch von Komponenten wie es bei PCs üblich ist, kann bei Konsolen kaum durchgeführt werden.